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KÖNIGREICH DÄNEMARK

Dänemark hat eine Fläche von 43.093 km² und besteht aus der Halbinsel Jütland, den Inseln zwischen Jütland, der Skandinavischen Halbinsel, der Insel Bornholm und aus den autonomen Gebieten Färöer-Inseln und Insel Grönland. Hauptstadt des Königreiches ist Kopenhagen. Außer den natürlichen Wassergrenzen gibt es nur die Landesgrenze im Süden Dänemarks zur Bundesrepublik Deutschland. Die Landessprache ist Dänisch, Englisch wird oft gesprochen und gut verstanden. In Nordschleswig gibt es eine deutschsprachige Minderheit und auf den Färöern wird noch Färöisch, sowie auf Grönland noch Inuit gesprochen. Mit seinen 2.166.085 km² ist Grönland die größte Insel der Welt. Es hat eine Nord-Südausstreckung von über 2.500 km, wobei der nördlichste Punkt Grönlands, das Kap Morris Jesup, nur etwa 740 km vom Nordpol entfernt liegt. Über 80 Prozent der Insel sind von Eis bedeckt.

In Dänemark gibt es durch die landwirtschaftliche Nutzung kaum noch natürliche Vegetation. Nur 10 Prozent des Landes sind von Wäldern bedeckt, in denen man Rehe und Rotwild findet. In den Niederungen des westlichen Jütlands sind vereinzelt noch Hochmoore zu finden. Die charakteristische Vegetation Dänemarks besteht aus Dünen und Heiden. Das Land ist seit 1849 konstitutionelle Monarchie mit einem Zweikammerparlament. Der Lebensstandard der knapp 6 Millionen Einwohner ist sehr gut. Als beste Reisezeit für Dänemark bieten sich die Sommermonate Juni bis August an, aber auch Frühling und Herbst sind wegen der milden Temperaturen gute Reisezeiten. Nach Grönland reist man am besten von Juni bis Oktober und für das Disko-Bay-Gebiet an der Westküste sind die Wochen von März bis Mai ideal.

 

 

WICHTIGE HINWEISE:


Dänemark

 

Landesdaten:
Einwohner / km² 130
Sprache Dänisch
Städte København, Aarhus, Odense
Zeitzone UTC+1
Währung Dänische Krone (DKK)
Vorwahl +45

 

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Reiseberichte

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  1. Was kostet eine Weltreise? von Christopher Many

    „Was kostet eine Weltreise?“, ist die häufigste Frage, die mir als Langzeit-Nomade und Autor gestellt wird. Das ist verständlich, denn dummerweise braucht man gewisse Finanzmittel, wenn man um die Welt fährt, es sei denn, man will unterwegs arbeiten. Wie viel Langzeitreisende ausgeben, ist jedoch ganz verschieden, und meine Unkosten sind nicht direkt übertragbar. Alle Overlander haben unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse.
    Aber gut: auf meiner ersten Motorradweltreise von Europa nach Neuseeland (1997 bis 2000) habe ich 15.000 Euro ausgegeben, damals noch die entsprechende Summe in Deutscher Mark. Die Reise dauerte knapp vier Jahre, was durchschnittliche Ausgaben von 340 Euro pro Monat ergibt. Meine achtjährige Weltumrundung mit dem Land Rover (eine alte Serie III, Baujahr 1975) zwischen 2002 und 2010 kostete 50.000 Euro oder 520 Euro pro Monat.
    Auf meinem dritten Trip – eine sechsjährige Motorradreise von Deutschland nach Australien (2012 bis 2018) – da habe ich 36.000 Euro oder durchschnittlich 500 Euro pro Monat benötigt. Und jetzt bin ich mit einem Mercedes 308D Postkögel in Europa unterwegs, und scheine mit 550 Euro/Monat gut klarzukommen.

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