BOSNIEN HERZEGOWINA

Die kulturelle Vielfalt Bosnien Herzegowinas und seine noch ursprüngliche Natur mit schönen Flüssen, Wasserfällen, Seen und dem Dinarischen Gebirge machen das Land vor allem für Individualtouristen interessant. Als südosteuropäisches Land auf dem Balkan grenzt es im Osten an Serbien, im Südosten an Montenegro und im Norden, Süden und Westen an Kroatien. Bosnien-Herzegowina besteht aus der Bosniakisch-kroatischen Föderation Bosnien und Herzegowina und der Serbischen Republik sowie dem Distrikt Brcko. Von den 3,5 Millionen Einwohnern leben etwa 290.000 in der Hauptstadt Sarajewo. Mit einer Fläche von 51.197 Quadratkilometer ist Bosnien Herzegowina, dass erst 1992 unabhängig wurde, ein recht kleines europäisches Land. Die Landessprachen sind bosnisch, serbisch und kroatisch.

Etwa die Hälfte der Einwohner sind Muslime, ein Drittel Serbisch-Orthodoxe und etwa 15 Prozent der Bevölkerung Katholiken. 90 Prozent des Landes sind gebirgig. Die meisten Flüsse Bosnien-Herzegowinas fließen in nördliche Richtung und münden in das Schwarze Meer, nur ein kleiner Teil mündet in die Adria. Das Klima unterscheidet sich je nach Region. An der Küste herrscht ein subtropisches Mittelmeerklima mit feuchtmilden Wintern und heißen Sommern. Im Landesinneren dominiert das kontinentale Klima mit kalten schneereichen Wintern und warmen Sommern. Fast die Hälfte des Landes ist bewaldet und die Tierwelt ist vor allem durch Wölfe, Braunbären und Steinböcke vertreten.

 

 

WICHTIGE HINWEISE:


Bosnien

 

Landesdaten:
Einwohner / km² 69
Sprache Bosnisch, Serbisch, Kroatisch
Städte Sarajevo, Banja Luka, Zenica
Zeitzone UTC+1
Währung Konvertible Mark (BAM)
Vorwahl +387

 

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  1. Was kostet eine Weltreise? von Christopher Many

    „Was kostet eine Weltreise?“, ist die häufigste Frage, die mir als Langzeit-Nomade und Autor gestellt wird. Das ist verständlich, denn dummerweise braucht man gewisse Finanzmittel, wenn man um die Welt fährt, es sei denn, man will unterwegs arbeiten. Wie viel Langzeitreisende ausgeben, ist jedoch ganz verschieden, und meine Unkosten sind nicht direkt übertragbar. Alle Overlander haben unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse.
    Aber gut: auf meiner ersten Motorradweltreise von Europa nach Neuseeland (1997 bis 2000) habe ich 15.000 Euro ausgegeben, damals noch die entsprechende Summe in Deutscher Mark. Die Reise dauerte knapp vier Jahre, was durchschnittliche Ausgaben von 340 Euro pro Monat ergibt. Meine achtjährige Weltumrundung mit dem Land Rover (eine alte Serie III, Baujahr 1975) zwischen 2002 und 2010 kostete 50.000 Euro oder 520 Euro pro Monat.
    Auf meinem dritten Trip – eine sechsjährige Motorradreise von Deutschland nach Australien (2012 bis 2018) – da habe ich 36.000 Euro oder durchschnittlich 500 Euro pro Monat benötigt. Und jetzt bin ich mit einem Mercedes 308D Postkögel in Europa unterwegs, und scheine mit 550 Euro/Monat gut klarzukommen.

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