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REPUBLIK INDIEN

Zu den besonders beliebten Reiseländern gehört der südostasiatische Stadt Indien mit seiner pulsierenden Hauptstadt Neu-Delhi. Er weist ein breites Spektrum an Klimazonen auf, wodurch sich eine vielseitige Naturlandschaft herausbilden konnte. Dieser Facettenreichtum findet sich ebenfalls in der indischen Kultur sowie der Landeshistorie. Es ist daher kaum erstaunlich, dass der Staat als Ursprungsland für Religionen wie den Buddhismus und Hinduismus gilt.

Mit einer Fläche von 3,3 Millionen km² ist Indien kleiner als die USA, aber in diesem Staat leben rund 1.277 Millionen Menschen und damit ist er China dicht auf den Fersen. Wirtschaftsexperten vermuten, dass dies die beiden Länder sein werden, die zukünftig in Asien den wirtschaftlichen Spitzenplatz einnehmen werden. Auch in der Weltwirtschaft wächst stetig ihre Bedeutung, was an dem Ideenreichtum, dem Fleiß, den Sprachkenntnissen und der Flexibilität der Einheimischen liegt.

Trotz des immensen und nicht anzuhaltenden Wirtschaftsbooms müssen Reisende bei einer Tour durch das Land nicht befürchten, dass das alte Indien verschwunden sei. In den Tausenden Dörfern wird mit Tradition gekocht und kunstvolles Handwerk angefertigt. Die Landschaften zwischen dem Indischen Ozean und dem Arabischen Meer sowie dem Himalayagebirge und Cape Comorin sind vielfach naturbelassen.

Globetrotter können durch Schneegebirge stampfen oder mit Kamelen durch die Wüste reiten. Tiger, Elefanten und Leoparden haben noch immer in Indien ihren Lebensraum gefunden.

 

Während dieser Mountainbike-Tour, bin ich mit Tobias Fischnaller die schwierigsten Routen im Himalaya unterwegs gewesen. Ausgangspunkt dieser herrlichen und sehr kulturell angehauchten Tour war die Hauptstadt des Königsreichs Nepal, Kathmandu. Unsere Route führte uns zuerst über die Grenzstation in Raxaul bis nach Vārānasi, dem ehemaligen Benares. Von dort ging es für uns weiter zu den erotischen Tempeln von Kajuraho, ein absoluter Juwel indischer Kultur. Eine Reise durch Nordindien, ohne einen Besuch in Agra wäre für Indienkenner schon fast eine Sünde. Das Taj Mahal ragt im staubigen Licht der aufgehenden Sonne in den Himmel. Ein ganzer Tag ist unbedingt einzuplanen.  mehr erfahren

 

WICHTIGE HINWEISE:


Indien

 

Landesdaten:
Einwohner / km² 407
Sprache Hindi
Städte Neu-Delhi, Mumbai, Kalkutta
Zeitzone UTC+5:30
Währung Indische Rupie (INR)
Vorwahl +91

 

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  1. Tilmann Waldthaler - Bike Camel Bike - 7 Monate 1997 - 1998, 7.400 km

    Nach vielen Jahren, die ich mit dem Fahrrad und meinen Mountainbikes unterwegs war, ist es einfach ein inneres Bedürfnis gewesen, vielleicht einmal etwas anderes zu tun. Das Fahrrad ist ja ein herrliches Transportgerät. Dennoch ist es in manchen Gebieten eher ungeeignet, um Lasten zu schleppen. Während meinen Reisen durch die Wüstengebiete der Erde habe ich immer diese fantastischen Wüstentiere, die Kamele beobachtet, bewundert und beneidet. So graziös, so einfach und trotzdem mit erhobenem Haupt durch die Wüsten zu wandern gelingt nur Kamelen.

  2. Tilmann Waldthaler - Rund um die 14 Achttausender der Erde - 4 Monate 1995, 4.500 km

    Während dieser Mountainbike-Tour, bin ich mit Tobias Fischnaller die schwierigsten Routen im Himalaya unterwegs gewesen. Ausgangspunkt dieser herrlichen und sehr kulturell angehauchten Tour war die Hauptstadt des Königsreichs Nepal, Kathmandu. Unsere Route führte uns zuerst über die Grenzstation in Raxaul bis nach Vārānasi, dem ehemaligen Benares. Von dort ging es für uns weiter zu den erotischen Tempeln von Kajuraho, ein absoluter Juwel indischer Kultur. Eine Reise durch Nordindien, ohne einen Besuch in Agra wäre für Indienkenner schon fast eine Sünde. Das Taj Mahal ragt im staubigen Licht der aufgehenden Sonne in den Himmel. Ein ganzer Tag ist unbedingt einzuplanen.

    Von dort fuhren wir weiter in die rote Stadt Rajasthan´s nach Jaipur. Auf dem Weg nach Neu-Delhi war die Hitze extrem schwierig zu ertragen.

  3. Tilmann Waldthaler - Von der Antarktis bis in die Arktis | 1977 bis 1981, 55.000 km

    Ich habe während einer Autofahrt in den Wüstengebieten Australiens einen Tourenradler getroffen. Bis dahin war mir nicht bekannt, dass es Leute gibt, die Ihre Energie durch die Fortbewegung auf einem Fahrrad verschwenden und mit Sack und Pack durch die Welt ziehen. Meine Gedanken ordneten diese Toureros eher als Verrückte, Wahnsinnige oder im besten Fall ziellose Exoten ein. Wie gesagt, bis zu dem Tag an dem ich Jean Pierre in der Wüste getroffen habe. Ruhig, mit funkelnden Augen und einer unglaublichen Ausstrahlung stand er am Straßenrand neben seinem "maßgeschneidertem Randonneur". An diesem Tag wurde mein Leben über den Haufen geworfen. Nach unserer Begegnung war mir bewusst, dass ich mindestens eine kleine Tour probieren möchte.

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